Nach CDU-Vorstoß : Scholz findet Forderung nach Gender-Verbot „peinlich“

von 02. Juni 2021, 22:38 Uhr

svz+ Logo
Olaf Scholz findet, beim Thema Gendern soll es jeder so halten wie er mag.
Olaf Scholz findet, beim Thema Gendern soll es jeder so halten wie er mag.

Mit dem Vorschlag der Hamburger CDU, das Gendern bei staatlichen Stellen zu verbieten, kann SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz nicht viel anfangen. Er findet das Anliegen "peinlich".

Hamburg | Bundesfinanzminister Olaf Scholz hat sich gegen Regelungen zum Gebrauch der Gendersprache ausgesprochen. Jeder müsse für sich entscheiden können, ob er gendert oder nicht, sagte der SPD-Kanzlerkandidat am Mittwoch beim Onlinetalk "Eine Stunde Zeit mit Olaf Scholz" der Wochenzeitung "Die Zeit". "Ich finde nicht, dass wir solche Pflichten auferlegen ...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite