„Rechtsverstoß ist vorprogrammiert“ : Polizeigewerkschafts-Chef Wendt fordert generelles Verbot für "Querdenken“-Demos

von 03. Mai 2021, 01:02 Uhr

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Der Chef der Polizeigewerkschaft DPolG, Rainer Wendt, fordert ein generelles Verbot für alle 'Querdenken'-Demonstrationen. Das Bild zeigt Teilnehmer der Demonstration «Querdenken 511» am 1. Mai in Hannover.
Der Chef der Polizeigewerkschaft DPolG, Rainer Wendt, fordert ein generelles Verbot für alle "Querdenken"-Demonstrationen. Das Bild zeigt Teilnehmer der Demonstration «Querdenken 511» am 1. Mai in Hannover.

Nach den Demonstrationen vom 1. Mai fordert Polizeigewerkschafts-Chef Rainer Wendt ein Verbot für "Querdenken"-Demos

Schwerin | Nach den Protesten vom 1. Mai hat der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft DPolG Rainer Wendt ein Verbot für alle „Querdenken“-Demonstrationen bundesweit gefordert. Wendt sagte unserer Redaktion: „Bei diesen Demonstrationen ist der Rechtsverstoß schon vorprogrammiert und findet dauerhaft und zigtausendfach statt, weil die Teilnehmer keine Maske tragen ...

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