Kommentar : Neue Töne Richtung Russland: Annäherung im Eiltempo

von 24. Juni 2021, 14:36 Uhr

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Putin vor einem Schlachtengemälde in der berühmten Tretyakov-Galerie, Moskau. Das Verhältnis zu weiten Teilen des übrigen Europas ist belastet.
Putin vor einem Schlachtengemälde in der berühmten Tretyakov-Galerie, Moskau. Das Verhältnis zu weiten Teilen des übrigen Europas ist belastet.

Betonköpfe reiben sich verwundert die Augen: Russland und der Westen suchen in Sachfragen den Austausch, auch wenn es Scharfmachern nicht passt. Richtig so. Ein Kommentar.

Schwerin | Als Wladimir Putin zum 80. Jahrestag des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion in einem Gastbeitrag in der "Zeit" in diesen Tagen für eine neue Phase der Offenheit warb, schäumten die deutschen Russlandfeinde. Obschon keine Nation der Welt im Zweiten Weltkrieg schlimmer litt als seine, wollten sie den Präsidenten belehren, wie Russland seiner Toten g...

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