Neue Spezialisten in Meppen : Moorbrand: Bundeswehr prüft Belastung durch Radioaktivität und Quecksilber

von 05. Oktober 2018, 01:00 Uhr

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Was liegt hier im Moor? Spezialisten der Bundeswehr untersuchen, ob Einsatzkräfte beim Kampf gegen den Moorbrand auf dem Munitionsversuchsgelände der Wehrtechnischen Dienststelle in Meppen Strahlung oder giftigen Schwermetallen ausgesetzt waren. Foto: Bundeswehr/Roland Alpers
Was liegt hier im Moor? Spezialisten der Bundeswehr untersuchen, ob Einsatzkräfte beim Kampf gegen den Moorbrand auf dem Munitionsversuchsgelände der Wehrtechnischen Dienststelle in Meppen Strahlung oder giftigen Schwermetallen ausgesetzt waren. Foto: Bundeswehr/Roland Alpers

Entwarnung hatten Bundeswehr und Landkreis Emsland bereits gegeben, bevor überhaupt umfassend gemessen wurde. Jetzt rückt im Fall des Moorbrands bei Meppen eine ganz andere Dimension einer etwaigen Gefährdung in den Fokus. Spezialisten untersuchen Boden, Luft und Wasser auf Quecksilber und radioaktive Strahlung.

Osnabrück | Hintergrund: Auf dem Waffentestgelände sind in der Vergangenheit quecksilberhaltige Sprengkörper beispielsweise der Nationalen Volksarmee der DDR sowie möglicherweise uranhaltige Nato-Munition getestet worden. Wuchtmunition mit anderen, gegebenenfalls giftigen Schwermetallen wurde in jedem Fall verschossen. Diese und andere Stoffe könnten durch den ri...

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