Kommentar : Militärgewalt in Myanmar: Moskau und Peking machen sich mitschuldig

von 28. März 2021, 16:45 Uhr

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Das Regime schlägt zurück: Mit aller Härte gehen Myanmars Sicherheitskräfte gegen Demonstranten vor. Unter den zahlreichen Todesopfern sollen laut der Vereinten Nationen auch Kinder sein.
Das Regime schlägt zurück: Mit aller Härte gehen Myanmars Sicherheitskräfte gegen Demonstranten vor. Unter den zahlreichen Todesopfern sollen laut der Vereinten Nationen auch Kinder sein.

Russland und China halten ihre schützende Hand über Putschgeneral Min Aung Hlaing. Der aber gehört vor ein Tribunal.

Schwerin | Seit Wochen bieten die Bürger den Diktatoren in Myanmar Paroli. Das ist mutig, aber auch mit tödlichen Risiken verbunden. Die Militärs, die sich an die Macht geputscht haben, zögern nicht, Demonstranten und Regimekritiker in den Straßen ermorden zu lassen, um den Widerstand im Volk zu brechen. Die nach Jahrzehnten der Militärdiktatur eingeleiteten ...

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