Kommentar zu Sachsen-Anhalt : Magdeburg ist kein Muster für den Bund

von 13. September 2021, 16:35 Uhr

svz+ Logo
Die Landesvorsitzenden haben den Koalitionsvertrag in Sachsen-Anhalt besiegelt: Lydia Hüskens (FDP), Sven Schulze (CDU) und Juliane Kleemann (SPD).
Die Landesvorsitzenden haben den Koalitionsvertrag in Sachsen-Anhalt besiegelt: Lydia Hüskens (FDP), Sven Schulze (CDU) und Juliane Kleemann (SPD).

Die schwarz-rot-gelbe Koalition in Sachsen-Anhalt steht – eine Premiere im wiedervereinigten Deutschland. Als Muster für den Bund taugt das Bündnis dennoch nicht. Ein Kommentar.

Osnabrück | Was in der Bonner Republik noch die gesamte Bandbreite aller Parteien im Bundestag war, das reicht in Sachsen-Anhalt heutzutage gerade noch für eine Regierungskoalition: Mit CDU, SPD und FDP arbeiten damit im Osten die drei Parteien zusammen, die im alten Westen die einzigen bürgerlichen Angebote für die Wähler waren, ehe ab 1983 die Grünen für mehr F...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite