Internationaler Währungsfonds : Kristalina Georgiewa soll Lagarde als IWF-Chefin beerben

Kristalina Georgiewa beim Weltwirtschaftsforum in Davos.
Kristalina Georgiewa beim Weltwirtschaftsforum in Davos.

Die Bulgarin Kristalina Georgiewa wird die neue Chefin des Internationalen Währungsfonds

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02. August 2019, 22:59 Uhr

Paris | Die Europäer haben die aus Bulgarien stammende Weltbank-Geschäftsführerin Kristalina Georgiewa (65) als gemeinsame Kandidatin für die Spitze des Internationalen Währungsfonds (IWF) bestimmt. Das teilte das französische Wirtschafts- und Finanzministerium am Freitagabend in Paris mit.

Der frühere Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem (53) aus den Niederlanden, der noch im Rennen war, gratulierte via Twitter der Bulgarin Georgiewa.

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Frankreich war beauftragt worden, die Kandidatenkür zu leiten. Es geht um die Nachfolge der Französin Christine Lagarde, die an die Spitze der Europäischen Zentralbank (EZB) wechseln soll. Die Führung des Weltwährungsfonds mit Sitz in Washington ist traditionell in europäischer Hand.

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