Spahn schließt Finanzierungslücke : Krebsberatung: Kassen müssen 80 Prozent der Kosten übernehmen

von 27. November 2020, 01:00 Uhr

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Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) schließt die Finanzierungslücke bei der Krebsberatung. Künftig sollen die Krankenkassen 80 Prozent der Kosten übernehmen.
Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) schließt die Finanzierungslücke bei der Krebsberatung. Künftig sollen die Krankenkassen 80 Prozent der Kosten übernehmen.

Die umfassende Beratung von Krebskranken und ihren Angehörigen wird künftig zu einem deutlich höheren Anteil von den Krankenkassen finanziert.

Berlin | Nach erfolglosem Ringen mit dem Sozialministerium entschied Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), den Anteil der Gesetzlichen Krankenversicherung an der Finanzierung von Krebsberatungsstellen von derzeit 40 Prozent auf 80 Prozent zu verdoppeln. „Krebsberatungsstellen helfen den Betroffenen und ihren Angehörigen unbürokratisch und schnell bei ...

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