Kinder in der Corona-Pandemie : Kinderhilfswerk-Präsident: „Kinder müssen jetzt zuerst dran sein“

von 06. Februar 2021, 01:00 Uhr

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Kinder leiden besonders unter den Einschränkungen der Corona-Pandemie. Ihr Wohl müsste in der Corona-Politik viel stärker berücksichtigt werden, meint Kinderhilfswerk-Präsident Thomas Krüger.
Kinder leiden besonders unter den Einschränkungen der Corona-Pandemie. Ihr Wohl müsste in der Corona-Politik viel stärker berücksichtigt werden, meint Kinderhilfswerk-Präsident Thomas Krüger.

Die Pandemie bedeutet Dauer-Stress für Kinder, sagt der Präsident des Deutschen Kinderhilfswerks, Thomas Krüger. Wenn es um Lockerungen geht, müssten sie jetzt zuerst dran sein.

Berlin | Herr Krüger, wie geht es Kindern gerade in Deutschland? Die Pandemie ist schlimm für Kinder, weil sie in ihrem Bewegungsfreiraum eingeschränkt sind, weil Ungleichheiten sich verstärken und weil es einfach eine Dauer-Stress-Situation ist. Das betrifft vor allem Kinder, die in beengten Verhältnissen leben und im Home-Schooling nicht über die technisc...

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