Interview : Jugendexpertin fordert Impfvorfahrt für junge Menschen

von 28. Mai 2021, 01:00 Uhr

svz+ Logo
Jugendliche zuerst impfen statt bald die Priorisierung aufzuheben? Stimmen aus der Wissenschaft befürworten diesen Weg. 'Jetzt sind die 16- bis 27-Jährigen und wenn möglich auch die ab Zwölfjährigen dran, damit sie wieder ihren Hobbys nachgehen können, sich mit ihren Freunden treffen können', findet etwa die Kinder- und Jugendexpertin Prof. Gunda Voigts.
Jugendliche zuerst impfen statt bald die Priorisierung aufzuheben? Stimmen aus der Wissenschaft befürworten diesen Weg. "Jetzt sind die 16- bis 27-Jährigen und wenn möglich auch die ab Zwölfjährigen dran, damit sie wieder ihren Hobbys nachgehen können, sich mit ihren Freunden treffen können", findet etwa die Kinder- und Jugendexpertin Prof. Gunda Voigts.

"Jugend kann nicht nachgeholt werden", sagt die Jugendforscherin Gunda Voigts, die auch Mitglied der Kinder- und Jugendkommission Niedersachsen ist, und fordert beim Impfen: "Jetzt sind die 16- bis 27-Jährigen dran."

Schwerin | Frau Professorin Voigts, hat Niedersachsens Landesregierung während der langen Zeit der Pandemiebekämpfung die Interessen von Kindern und Jugendlichen ausreichend berücksichtigt? Die Interessen von Kindern und Jugendlichen sind in den zurückliegenden Monaten bundesweit fast gar nicht berücksichtigt worden. Auch in Niedersachsen gilt aus meiner Sich...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite