Wie die Krise auch die Arbeit in der Redaktion verändert : Journalismus in Zeiten von Corona

von 20. April 2020, 12:48 Uhr

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Die Redaktionsräume im NOZ-Medienzentrum in Osnabrück sind verwaist, fast alle Redakteure arbeiten seit Wochen im Homeoffice. Doch das ist nicht die einzige Herausforderung, vor die die Corona-Krise Journalisten stellt. Foto: David Ebener
Die Redaktionsräume im NOZ-Medienzentrum in Osnabrück sind verwaist, fast alle Redakteure arbeiten seit Wochen im Homeoffice. Doch das ist nicht die einzige Herausforderung, vor die die Corona-Krise Journalisten stellt. Foto: David Ebener

Die Corona-Krise hat den beruflichen Alltag der meisten Menschen verändert. Einige arbeiten wie immer, viele arbeiten von zuhause und wieder andere arbeiten gar nicht mehr. Auch für die Redaktionen der Zeitungen hat Corona viel verändert. Ein Blick auf neue, aber auch auf bewährte Arbeitsweisen im Journalismus.

Osnabrück | In Friedenszeiten ist die Sache relativ klar: Zeitungen, Zeitschriften, Radio, Fernsehen und die Online-Angebote der Medienunternehmen liefern in klar verteilten Rollen rund um die Uhr einen Kessel Buntes, berieseln die Welt mit Musik von Helene Fischer bis Robin Schulz, übertragen immer irgendwo Fußball und gelegentlich auch anderen Sport und lassen ...

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