Wirbel um "First Daughter" der USA : Ivanka Trump schwärmt vom Camping – Instagramnutzer drehen durch

Jared Kushner und Ivanka Trump sind mit ihren Söhnen Theodore (links) und Joseph im Camping-Urlaub – das reicht für einen Shitstorm.
Jared Kushner und Ivanka Trump sind mit ihren Söhnen Theodore (links) und Joseph im Camping-Urlaub – das reicht für einen Shitstorm.

Viele nehmen ihr die neuen Posts übel, hat die US-Regierung doch kürzlich erneut den Umweltschutz gelockert.

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21. August 2019, 15:01 Uhr

Washington | Wieder Wirbel um Ivanka Trump: Die Tochter und Beraterin von US-Präsident Donald Trump war in Wyoming campen und schwärmte in mehreren Posts auf Instagram und Twitter von ihrem "unglaublichen Wochenende". Sie teilte mehrere Porträts von sich und ihrem Mann Jared Kushner in idyllischer Natur.

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Auch Bilder der fünfköpfigen Familie beim Hotdog-Grillen waren darunter. Wie so oft, polarisierten auch diese Posts der 37-Jährigen.

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Während einige Fans sie als geeignete Kandidatin für das Amt ihres Vaters ernennen, halten sich auch die scharfen Kritiker nicht zurück. Viele werfen ihr eine Doppelmoral vor: "Ein Foto von ihr, wie sie die Natur bewundert – wenige Tage nachdem ihr Papi das Artenschutzgesetz aufgeweicht hat."

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Ein Twitternutzer schreibt verbittert: "Oh, wie nett, dass Ivanka in der wilden Natur wandern konnte, bevor ihr Vater sie zerstört." Ein anderer fragt: "Versteckt sich da eine vom Aussterben bedrohte Art hinter dir oder haben deine Brüder sie alle erschossen?". Der Seitenhieb geht gegen Ivanka Trumps Geschwister, Donald Jr. und Eric, die als Trophäenjäger schon Elefanten, Löwen und Leoparden erlegten.

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Shitstorm parallel zur Artenschutzkonferenz in Genf

In Genf hatte am Samstag eine fast zweiwöchige Konferenz der mehr als 180 Vertragsstaaten des Washingtoner Artenschutzübereinkommens Cites über den Schutz bedrohter Tier- und Pflanzenarten begonnen. Der Rückgang der Artenvielfalt weltweit sei "gefährlich" und "beispiellos", sagte Cites-Generalsekretärin Yvonne Higuero. Weiterzumachen wie bisher sei beim Artenschutz "keine Option mehr".

Die Trump-Regierung will im US-Artenschutzgesetz eine Regelung streichen, wonach die "bedrohten" Arten automatisch den gleichen Schutzstatus erhalten wie die "gefährdeten" Arten, bei denen das Risiko des Aussterbens besonders hoch ist. Ferner sollen künftig wirtschaftliche Belange in die Bewertung des Schutzstatus von Wildtieren einbezogen werden dürfen. Umweltschützer reagierten entsetzt und bezeichneten die Novelle als "Geschenk an die Industrie".

Trumps Regierung hat bereits eine ganze Serie von Vorschriften zum Umweltschutz zurückgeschraubt. Umweltschützer haben ihrerseits dagegen wiederholt mit Klagen angekämpft.

(mit AFP)

Weiterlesen: "Unglaublich ignorant": Foto von Ivanka Trump löst Entrüstung aus

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