Nach dem Erdrutschsieg in Sachsen-Anhalt : Haseloff, Dreyer, Kretschmann: Warum starke Länderchefs nicht zu schlagen sind

von 07. Juni 2021, 14:41 Uhr

svz+ Logo
Blumen von der Bundes-CDU für Wahlsieger Reiner Haseloff (rechts) aus Sachsen-Anhalt. Amtsinhaber mit parteiübergreifender Ausstrahlung hatten bei den Landtagswahlen zuletzt immer wieder die Nase vorn.
Blumen von der Bundes-CDU für Wahlsieger Reiner Haseloff (rechts) aus Sachsen-Anhalt. Amtsinhaber mit parteiübergreifender Ausstrahlung hatten bei den Landtagswahlen zuletzt immer wieder die Nase vorn.

Jetzt auch noch Reiner Haseloff in Sachsen-Anhalt. Zuletzt haben beliebte Länderschefs immer wieder Ergebnisse eingefahren, von denen ihre Parteien im Bund nur träumen können. Woran liegt's?

Berlin | Der fulminante Wahlsieg von Reiner Haseloff und seiner CDU in Sachsen-Anhalt setzt einen Trend fort, den Parteienforscher seit Längerem beobachten. In den Bundesländern erzielen erfahrene Amtsinhaber immer wieder Wahlergebnisse, die im krassen Gegensatz zum Bundestrend ihrer Parteien stehen. Da holt der Grüne Winfried Kretschmann im März ausgerechnet ...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite