Marlis Tepe im Interview : GEW: Lehrer kümmern sich im Lockdown nicht zu wenig um Schüler

von 24. April 2021, 01:01 Uhr

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Statt Nachhilfe sollte der Staat in die Schulen investieren, fordert die GEW.
Statt Nachhilfe sollte der Staat in die Schulen investieren, fordert die GEW.

Der Bund will Lerndefizite nach der Pandemie mit Nachhilfe ausgleichen. Keine gute Idee, sagt die Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Marlis Tepe, im Interview.

Osnabrück | Frau Tepe, laut einer Studie des ifo-Instituts haben Kinder auch im zweiten Lockdown Anfang dieses Jahres erheblich weniger Zeit mit Lernen verbracht als zu normalen Schulzeiten. Insgesamt waren es 4,3 Stunden, also drei Stunden weniger als normal. Warum schaffen es die Lehrer nicht, die Schüler auszulasten? Wer in einer Schulklasse sitzt, lernt er...

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