In einem verlassenen Auto : G20-Gipfel: Brandsätze nahe Demo-Strecke entdeckt

Sicherheitskräfte am Tagungsort des G20-Gipfels in Buenos Aires.
Sicherheitskräfte am Tagungsort des G20-Gipfels in Buenos Aires.

Vor einer großen Demonstration gegen den G20-Gipfel finden Sicherheitskräfte nahe der Demo-Strecke Brandsätze.

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30. November 2018, 16:56 Uhr

Buenos Aires | Die argentinischen Sicherheitskräfte haben während des G20-Gipfels in Buenos Aires rund ein Dutzend Brandsätze in einem verlassenen Auto beschlagnahmt. Beamte der Grenzschutzpolizei entdeckten die Molotowcocktails in einem ausgebrannten Taxi in der Innenstadt, wie der Radiosender Mitre am Freitag berichtete.

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Fundort nahe Demo-Strecke

Der Fundort liegt in der Nähe der Strecke der für den Nachmittag (Ortszeit) geplanten Demonstration gegen den Gipfel.

Lesen Sie: Luftwaffe schließt Sabotage aus – Merkel auf dem Weg nach Buenos Aires

Die Sicherheitskräfte bereiteten sich auf heftige Proteste vor. An den Gipfeltagen sind in der argentinischen Hauptstadt 25.000 Polizisten und Soldaten im Einsatz. Weite Teile der Hauptstadt waren abgesperrt. In Argentinien gibt es eine gut organisierte und kampferprobte linke Szene. Die Proteste richten sich gegen den G20-Gipfel, den Internationalen Währungsfonds (IWF) und die argentinische Regierung.

Lesen Sie: G20-Gipfel: So rüstet sich Buenos Aires gegen Gewalt

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