Langjähriger Minister geht in den politischen Ruhestand : Thomas de Maizière: „Die Flüchtlingskrise hat das Land verändert“

von 21. August 2020, 18:00 Uhr

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Einer der wichtigsten Entscheider in der Flüchtlingskrise 2015/2016: der damalige Bundesinnenminister Thomas de Maizière. 'Emotionen sind kein guter Ratgeber', sagt er heute.
Einer der wichtigsten Entscheider in der Flüchtlingskrise 2015/2016: der damalige Bundesinnenminister Thomas de Maizière. "Emotionen sind kein guter Ratgeber", sagt er heute.

Politik darf sich nicht von Emotionen leiten lassen. Für den damaligen Bundesinnenminister Thomas de Maizière ist dies eine der Lehren aus der Flüchtlingskrise in Deutschland, die vor fünf Jahren im Sommer ihren Anfang nahm. Ein Porträt.

Berlin | Im Sommer 2015 erlebte Thomas de Maizière die schwierigsten Monate seiner langen Amtzeit als Minister. "Wir haben gerungen und uns gestritten, wir haben manchmal nicht gewusst, wie es weiter gehen soll." Die Flüchtlingskrise hielt vor fünf Jahren das ganze Land in Atem. De Maizière war damals Innenminister und neben der Bundeskanzlerin einer der wicht...

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