Kommentar zu Belarus : Flüchtlingsdrama: Deshalb sollten wir Polen danken, nicht kritisieren

von 22. November 2021, 06:30 Uhr

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Frauen und Kinder stehen in einer Schlange, um im Logistikzentrum Brusgi Lebensmittel zu erhalten.An der Grenze zu Polen beharren Tausende Migranten auf einer Öffnung zur EU.
Frauen und Kinder stehen in einer Schlange, um im Logistikzentrum Brusgi Lebensmittel zu erhalten.An der Grenze zu Polen beharren Tausende Migranten auf einer Öffnung zur EU.

Die Flüchtlingskrise an Polens Grenze führt der EU auf dramatische Weise vor Augen, dass eine reine Politik der "Willkommenskultur" große Gefahren in sich birgt. Brüssel muss begreifen: Ohne Grenzschutz geht es nicht.

Berlin | Polen hat Alexander Lukaschenko, dem Machthaber von Belarus, die Stirn geboten. Dafür hätte Warschau keine Kritik aus Brüssel verdient, sondern Dank und Unterstützung. Europas letzter Diktator lässt Flüchtlinge einfliegen, um sie dann mithilfe seiner Soldaten an die EU-Außengrenze zu treiben. Lukaschenko hat zwei Ziele: Er ist auf Rache für die zahlre...

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