Maria Anna Leenen lebt in Abgeschiedenheit : Einsamkeit in Zeiten von Corona: Eine Eremitin erzählt, wie man das aushält

von 27. März 2020, 05:29 Uhr

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Die Einsiedlerin Maria Anna Leenen lebt im Norden des Landkreises Osnabrück in Abgeschiedenheit. Foto: Friso Gentsch/dpa
Die Einsiedlerin Maria Anna Leenen lebt im Norden des Landkreises Osnabrück in Abgeschiedenheit. Foto: Friso Gentsch/dpa

Viele Menschen erleben in der Corona-Krise Einsamkeit. Wer sollte sich damit besser auskennen als eine Eremitin, die zurückgezogen lebt? Ein Interview mit Maria Anna Leenen über Einsamkeit, Angst, wie man sie besiegt, und die Gefahr, schrullig zu werden.

Osnabrück | Seit fast 25 Jahren lebt die gebürtige Osnabrückerin Maria Anna Leenen jetzt als Eremitin. Genannt werden möchte sie nur Maria Anna. Im Norden des Landkreises wohnt sie in einem alten Bauernhaus. Das nächste Dorf ist, die nächsten Menschen sind weit weg. Das Interview findet über das Mobiltelefon statt. Der Festnetzanschluss ist derzeit defekt. Sch...

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