Kritische Infrastruktur in Pandemie-Zeiten : Corona-Vorsorge: So rüsten sich Betreiber von Kernkraft- und Wasserwerken

von 15. März 2020, 09:17 Uhr

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Das Kernkraftwerk in Lingen. Betreiber RWE hat Notfallpläne für Ausnahmesituation. Die Corona-Pandemie entwickelt sich immer mehr dazu. Damit das Virus zu keinen größeren Personalausfällen führt, wurde beispielsweise das Besucherzentrum geschlossen. Foto: dpa/Gentsch
Das Kernkraftwerk in Lingen. Betreiber RWE hat Notfallpläne für Ausnahmesituation. Die Corona-Pandemie entwickelt sich immer mehr dazu. Damit das Virus zu keinen größeren Personalausfällen führt, wurde beispielsweise das Besucherzentrum geschlossen. Foto: dpa/Gentsch

Tausende Menschen befinden sich derzeit in Deutschland freiwillig oder angeordnet in Corona-Quarantäne. So lange Strom und Wasser fließen, lässt es sich in den eigenen vier Wänden aushalten. Aber wie gut sind Betreiber von Atomkraft- oder Wasserwerken auf das Coronavirus vorbereitet?

Osnabrück | Zwei Wochen können eine ziemlich lange Zeit sein. Zumal, wenn man sie - einigermaßen gesund - nur im eigenen Heim verbringen darf. Irgendwann sind alle Fenster geputzt und Böden gewischt. In den sozialen Netzwerken werden daher Tipps geteilt, wie sich ansonsten die Langeweile besiegen lässt: mit welchen Büchern, Netflix-Serien oder Spielen auf der Pla...

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