Länder "zu forsch"? : Merz: Föderalismus ist in der Krise das bessere Modell

von 23. April 2020, 14:25 Uhr

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Hält Kritik am Föderalismus für falsch: Der CDU-Bewerber um den Parteivorsitz Friedrich Merz. In Deutschland werde auch jetzt anders als in anderen Ländern um die beste Lösung gerungen. Foto: dpa
Hält Kritik am Föderalismus für falsch: Der CDU-Bewerber um den Parteivorsitz Friedrich Merz. In Deutschland werde auch jetzt anders als in anderen Ländern um die beste Lösung gerungen. Foto: dpa

Der CDU-Politiker Friedrich Merz stellt klar: "Bei uns entscheidet nicht ein Präsident allein". Er findet Diskussionen zwischen Bund und Ländern „normal“.

Berlin. | Der Bewerber für den CDU-Parteivorsitz, Friedrich Merz, hat das Handeln der Bundesländer in der Corona-Krise gegen Kritik verteidigt. „Der Föderalismus ermöglicht einen fortlaufenden Meinungsbildungsprozess, da entscheidet nicht ein Präsident allein, sondern es setzt sich nach einer gründlichen Diskussion die beste Lösung durch“, sagte Merz der „Neuen...

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