Lambrecht stellt sich hinter Habeck : Bundesjustizministerin fände Wahlrecht ab 16 „wunderbar“

von 22. Juni 2020, 07:00 Uhr

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Streitet für ein Wahlrecht ab 16: Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD)
Streitet für ein Wahlrecht ab 16: Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD)

Mit seinem Vorstoß, die Jugend mit einem Wahlrecht ab 16 als eine Art "Corona-Dividende" zu belohnen, hat Grünen-Chef Robert Habeck für Wirbel gesorgt. Im Gespräch mit unserer Redaktion stellt sich jetzt auch Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) dahinter - als erstes Kabinettsmitglied. Die CDU ist weiter strikt dagegen, gerät aber zunehmend in Erklärungsnot. Kommt da was in Bewegung? Eine Analyse:

Berlin | Rückendeckung für Habeck: "Sehr viele junge Leute setzen sich heute intensiver mit der Frage auseinander, wie ihre Zukunft gestaltet werden soll, und sie wägen ab, wem sie vertrauen wollen. Das ist eine sehr erfreuliche Entwicklung", sagt Justizministerin Christine Lambrecht. "Daher halte ich ein Wahlrecht mit 16 für angebracht." Die SPD-Politikeri...

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