Ausgrenzung der Armen? : Tafel-Chef: „Ein Armutsbeauftragter ist nötig“

von 08. Dezember 2018, 05:00 Uhr

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Schlange stehen vor der Essensausgabe: Die Biografien der Tafelkunden sind unterschiedlich, immer öfter treffen sich hier aber ältere Menschen.
Schlange stehen vor der Essensausgabe: Die Biografien der Tafelkunden sind unterschiedlich, immer öfter treffen sich hier aber ältere Menschen.

Laut Jochen Brühl grenzen Gesellschaft und Politik Arme aus. Die Mieten werden zum Problem.

Die bundesweite Empörung über die Essener Tafel ist vorbei. Die Debatte über die angebliche Ausgrenzung von Ausländern dort hat aber nicht zu mehr Aufmerksamkeit für Armut geführt, bedauert der Vorsitzende des Dachverbandes der Tafeln, Jochen Brühl, im Gespräch mit Redakteur Dirk Fisser. Herr Brühl, in diesem Jahr wurden die Tafeln in Deutschland 25 Ja...

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