Kommentar : Astrazeneca: EMA-Entscheidung mit Nebenwirkung

von 07. April 2021, 19:30 Uhr

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Trotz sehr seltener Fälle von Hirnthrombosen empfiehlt die EU-Arzneimittelbehörde EMA uneingeschränkt die Anwendung des Corona-Impfstoffes von Astrazeneca. Der Nutzen überwiege, heißt es.
Trotz sehr seltener Fälle von Hirnthrombosen empfiehlt die EU-Arzneimittelbehörde EMA uneingeschränkt die Anwendung des Corona-Impfstoffes von Astrazeneca. Der Nutzen überwiege, heißt es.

Die EMA empfiehlt die Astrazeneca-Impfung weiterhin uneingeschränkt. Viele werden verunsichert bleiben. Ein Kommentar.

Schwerin | Ein Impfstoff, eine EU-Zulassung – und dennoch bewerten die Mitgliedstaaten die Verdachtsfälle seltener Hirnvenen-Thrombosen nach Astrazeneca-Impfungen ganz unterschiedlich. Daran wird wohl auch die Einschätzung der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) nichts ändern, der Nutzen des Wirkstoffes sei höher zu bewerten als die Risiken. Schwer vorstellba...

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