Einnahmen für den Bund : Arbeitnehmern in Kurzarbeit drohen hohe Steuernachforderungen

von 11. März 2021, 08:30 Uhr

svz+ Logo
Die Bundesregierung kündigte an, den Progressionsvorbehalt beim Kurzarbeitergeld nicht abzuschaffen – nun kann es teuer werden.
Die Bundesregierung kündigte an, den Progressionsvorbehalt beim Kurzarbeitergeld nicht abzuschaffen – nun kann es teuer werden.

Die Bundesregierung erwartet aufgrund des sogenannten Progressionsvorbehaltes Einnahmen in Höhe von 1,6 Milliarden Euro.

Berlin | Arbeitnehmern in Kurzarbeit drohen Steuernachforderungen, obwohl das Kurzarbeitergeld selbst steuerfrei ist. Wie die Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken im Bundestag mitteilte, nimmt der Fiskus für das Steuerjahr 2020 1,6 Milliarden Euro durch den sogenannten Progressionsvorbehalt beim Kurzarbeitergeld ein. Die Antwort liegt der Deutschen Pres...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite