Corona-Krise sorgt in Familien für Zündstoff : Alte Eltern, große Sorgen: Bitte Mama, bleib zuhause

von 20. März 2020, 13:00 Uhr

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Senioren sind besonders gefährdet, durch eine Corona-Infektion schwer zu erkranken. Doch vielen fällt es dennoch schwer, ihre Lebensgewohnheiten umzustellen und auf soziale Kontakte zu verzichten.  Symbolbild: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Senioren sind besonders gefährdet, durch eine Corona-Infektion schwer zu erkranken. Doch vielen fällt es dennoch schwer, ihre Lebensgewohnheiten umzustellen und auf soziale Kontakte zu verzichten. Symbolbild: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Cliquen im Café, Corona-Ferien auf der Wiese im Park, Partys mit Freunden in der eigenen Wohnung – vor allem jungen Leute wird nachgesagt, sich in der Corona-Krise unvernünftig zu verhalten und das Gebot der sozialen Distanz nicht zu beherzigen. Doch auch Senioren tun sich schwer, ihre Gewohnheiten zu ändern – was in vielen Familien für Zündstoff sorgt. Wie kann man den betagten Eltern oder Großeltern vermitteln, dass sie als Risikogruppe nicht weitermachen können wie gewohnt?

Osnabrück | Sie warnen derzeit ja alle. Der Oberbürgermeister und die Landrätin in der Zeitung. Die Bundeskanzlerin mit ganz ungewohnt direkten Worten im Fernsehen. Die Fachleute für Ansteckungskrankheiten in allen Talkshows. Der langjährige Hausarzt hat gesagt, man soll nicht mehr zu den üblichen Besuchen ganz ohne besonderen Anlass kommen. Und der Pfarrer schau...

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