Agrargipfel bei Angela Merkel : Unsere Bauern verdienen Respekt, keine Prügel

von 01. Dezember 2019, 17:39 Uhr

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26.11.2019, Berlin: Ein kleiner Junge steht bei einer Protestaktion von Bauern gegen das Agrarpaket der Bundesregierung vor dem Brandenburger Tor vor Kinder-Treckern, auf seiner Weste steht 'Wir sind dabei! Damit ich auch noch Bauer werden kann!'. Die Landwirte aus allen Teilen Deutschlands demonstrieren unter anderem für mehr Mitspracherecht beim Insektenschutz, gegen die Verschärfung der Düngeverordnung und gegen das Freihandelsabkommen mit dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur, durch das sie einen Wettbewerbsnachteil befürchten. Die Bewegung 'Land schafft Verbindung' hat zur Sternfahrt nach Berlin aufgerufen. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
26.11.2019, Berlin: Ein kleiner Junge steht bei einer Protestaktion von Bauern gegen das Agrarpaket der Bundesregierung vor dem Brandenburger Tor vor Kinder-Treckern, auf seiner Weste steht "Wir sind dabei! Damit ich auch noch Bauer werden kann!". Die Landwirte aus allen Teilen Deutschlands demonstrieren unter anderem für mehr Mitspracherecht beim Insektenschutz, gegen die Verschärfung der Düngeverordnung und gegen das Freihandelsabkommen mit dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur, durch das sie einen Wettbewerbsnachteil befürchten. Die Bewegung "Land schafft Verbindung" hat zur Sternfahrt nach Berlin aufgerufen. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Beim Agrargipfel bei Bundeskanzlerin Angela Merkel geht es um die Zukunft der deutschen Landwirtschaft. Und um die Frage: Was sollen die Menschen künftig essen, die sich kein Bio leisten können?

Osnabrück | Sind Landwirte die Prügelknaben der Nation? Es brodelt schon lange auf dem Land. Seit Jahrzehnten hält das Höfesterben an. Jetzt bangen viele der verbliebenen Betriebe wegen des Agrarpakets der Bundesregierung um ihre Existenz. Zugleich sehen sich die Bauern mit wachsenden Ressentiments konfrontiert. Ob Massentierhaltung, Insektensterben oder Nitra...

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