Mehr Selbstbestimmungsrecht : Abtreibungsparagraf 219a soll weg: Was das für ungewollt Schwangere bedeutet

von 25. November 2021, 15:01 Uhr

svz+ Logo
Die Ampel-Koalition will den umstrittenen Abtreibungsparagrafen ersatzlos streichen.
Die Ampel-Koalition will den umstrittenen Abtreibungsparagrafen ersatzlos streichen.

Seit Jahren kämpfen Ärzte und Sozialverbände für die Abschaffung des umstrittenen Abtreibungsparagrafen 219a. Die Ampel-Koalition will das "Werbeverbot" nun streichen. Was bedeutet das für Frauen, die eine ungewollte Schwangerschaft beenden wollen?

Berlin | Die Ärztin Kristina Hänel wurde 2017 vom Amtsgericht Gießen verurteilet, weil sie auf ihrer Webseite über Schwangerschaftsabbrüche informierte, die sie in ihrer Praxis vornimmt. Jetzt – vier Jahre später – kündigt die Ampel-Koalition an, den Paragrafen 219a aus dem Strafgesetzbuch zu streichen. Das umstrittene Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche ...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite