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Einsatz vor Puttgarden : Zwei Angler aus der Ostsee gerettet

vom
Aus der Onlineredaktion

Männer aus Hamburger verloren am Samstagnachmittag die Orientierung auf hoher See

Sie hatten die Orientierung verloren: Zwei Angler aus Hamburg sind von Seenotrettern vor der Insel Fehmarn (Kreis Ostholstein) gerettet worden. Die beiden Männer seien am Sonnabendnachmittag von Puttgarden in einem viereinhalb Meter langen Boot zum Angeln aufgebrochen, wie die Polizei gestern mitteilte.

Demnach verloren die Männer im Alter von 57 und 56 Jahren dann aufgrund von dichtem Nebel den Sichtkontakt zum Land und damit die Orientierung. Das Boot hatte keine Navigationsgeräte eingebaut und vermutlich technische Probleme, sagte der Sprecher.

Daraufhin riefen die Männer die Polizei mit einem Mobiltelefon an und versuchten ihre missliche Lage zu schildern. Das Gespräch sei allerdings aufgrund des schlechten Empfanges abgebrochen. Es wurde eine Suchaktion gestartet an der mehrere Polizeiboote, der Seenotrettungskreuzer „Bremen“ und das Seenotrettungsboot „Heiligenhafen“ beteiligt waren.

Den Angaben der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger zur Folge wurde das Boot der Männer schließlich von einem niederländischen Containerschiff lokalisiert. Die Seenotretter fanden es dann etwa 14 Kilometer nordwestlich von Fehmarn und brachten die Männer unverletzt an Land.

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