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460 Euro für Geschenke : Weihnachten – das Fest in Zahlen

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Bis zu 460 Euro werden für Geschenke ausgegeben. Onlinekauf ist in Deutschland am häufigsten.

In fünf Tagen ist Heiligabend. Jeden Tag strömen tausende Menschen in die Innenstädte, nicht nur wegen der Weihnachtsmärkte, sondern vor allem wegen der Geschenke. Doch was liegt in Deutschland eigentlich unter den Weihnachtsbäumen? Auf den Wunschlisten ganz oben stehen Gesellschafts- und Computerspiele, gefolgt von Büchern, Kleidung, Wellness-Artikeln und Süßigkeiten. Das zeigt das Christmas-Barometer vom Kreditanbieter Ferratum. Über 14 000 europäische Haushalte wurden dafür zu ihren Weihnachtseinkäufen befragt.

Die Deutschen geben demnach bis zu 23,4 Prozent ihres durchschnittlichen Nettoeinkommens für Weihnachtsgeschenke aus. Sie liegen damit im europäischen Mittelfeld. Die Briten kaufen etwa 38,9 Prozent ihrer Geschenke online ein. Damit liegen sie europaweit auf Platz 1, gefolgt von den Deutschen. Wir bestellen mittlerweile 31,6 Prozent der Geschenke im Internet, auch die Niederländer, Franzosen und Bulgaren shoppen gerne im Netz. Die Kroaten bevorzugen hingen weiterhin mehrheitlich die stationären Läden. Sie liegen bei den Online-Einkäufen auf dem letzten Platz.

Insgesamt planen 60 Prozent der Europäer, dieses Jahr genauso viel Geld für Geschenke auszugeben wie 2014. 15 Prozent wollen tiefer in die Tasche greifen. Einzel- und Onlinehändler werden sich freuen. Für viele ist die Weihnachtszeit die lukrativste im ganzen Jahr.

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