Gefährlicher Film? : Warum die Impf-Doku „Eingeimpft“ für Debatten sorgt

von 13. September 2018, 12:00 Uhr

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Regisseur David Sieveking sucht nach Antworten in der Impffrage, hier im afrikanischen Guinea-Bissau. Foto: Adrian Stähli/Flare Film

Masern, Mumps, Röteln, Pneumokokken oder Tetanus. Experten empfehlen Impfungen gegen 15 verschiedene Krankheiten. Nicht alle Eltern wollen dieser Empfehlung folgen. Ein Film versucht, die Vor- und Nachteile des Impfens zu ergründen.

Impfen oder nicht? Das ist die Frage des Dokumentarfilms „Eingeimpft“, in dem Regisseur David Sieveking seine Familie und sich selbst bei der Antwortsuche zeigt. Der Film sorgt für viel Kritik – und hinterlässt ein mulmiges Gefühl. Nach einer Tetanusimpfung wird die schwangere Freundin des Filmemachers David Sieveking krank, erleidet dann noch Frühwehe...

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