Schädel-Hirn-Trauma : Von Fels in den Tod gerissen: Deutsche Wanderin stirbt in Tirol

Die Frau starb beim Wandern in Tirol.
Die Frau starb beim Wandern in Tirol.

Leonhard im Pitztal. Eine 50-Jährige war mit drei weiteren Frauen auf dem Cottbuser Höhenweg unterwegs, als es zu dem tragischen Unglück kam.

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03. Juli 2019, 19:48 Uhr

St. Leonhard im Pitztal | Eine 50-jährige Frau aus dem Raum Dresden ist beim Wandern in Tirol von einem herabstürzenden Fels in den Tod gerissen worden. Wie die Polizei am Mittwochabend mitteilte, erlitt die Frau bei dem Sturz ein Schädel-Hirn-Trauma und einen Genickbruch und dürfte auf der Stelle tot gewesen sein. Die 50-Jährige war nach Angaben der Polizei mit drei weiteren Frauen aus Deutschland auf dem Cottbuser Höhenweg unweit des Steinkogel im Pitztal unterwegs. Da gegen 12.00 Uhr ein Gewitter aufzog, legten die Frauen auf halbem Weg eine Pause ein, um die Gewitterfront abzuwarten.

50 Meter in die Tiefe gerissen

Nach den ersten heftigen Regenschauern lösten sich in einer Rinne über der Gruppe größere Steine und stürzten herab. Die 50-Jährige wurde von einem Stein getroffen und dann über felsdurchsetztes Gelände etwa 50 Meter in die Tiefe gerissen. Die Leiche der Frau wurde mit einem Hubschrauber mittels Tau geborgen. Eine ihre Begleiterinnen erlitt durch Steinschlag leichte Verletzungen, die beiden weiteren Frauen blieben unverletzt.

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