Reaktionen zur Amokfahrt in Toronto : Trudeau: „Unsere Herzen sind bei denen, die betroffen sind“

Premierminister Justin Trudeau bei einer Pressekonferenz (Symbolbild).

Premierminister Justin Trudeau bei einer Pressekonferenz (Symbolbild).

Mindestens zehn Menschen wurden bei der Amokfahrt in Toronto getötet. Die Anteilnahme und das Entsetzen sind groß.

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24. April 2018, 11:25 Uhr

Nach der Amokfahrt in Toronto ist die weltweite Anteilnahme groß. Am Montagnachmittag kanadischer Zeit war ein 25-Jähriger mit einem weißen Transporter in eine Menschenmenge gefahren. Bei dem Vorfall starben mindestens zehn Menschen. 15 weitere wurden verletzt und befinden sich teils in einem kritischen Zustand.

Kanadas Premierminister Justin Trudeau äußerte sich entsetzt über den "schrecklichen Vorfall" und dankte den Rettern vor Ort. "Unsere Herzen sind bei denen, die betroffen sind", sagte er im kanadischen Sender "CTV News".

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Bundesaußenminister Heiko Maas sprach den Familien der Opfer per Twitter sein Beileid aus. Maas hatte sich bis zum frühen Nachmittag (Ortszeit) selbst in der kanadischen Metropole aufgehalten und dort am G7-Außenministertreffen teilgenommen. Inzwischen ist er nach New York zum Sitz der Vereinten Nationen weitergereist.

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Der amerikanische Vizepräsident Mike Pence äußerte sich ebenfalls über Twitter. Er und Präsident Trump seien in Gedanken bei den Kanadiern. Das amerikanische Volk stehe Schulter an Schulter an der Seite seiner Nachbarn.

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"Ich vermisse meine Stadt. Ich vermisse mein Zuhause", schrieb der Schauspieler Patrick J. Adams auf Instagram. Der Kanadier ist vor allem aus der Serie "Suits" bekannt, in der er gemeinsam mit der Verlobten von Prinz Harry, Meghan Markle, spielte.

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Stephen Amell, ebenfalls ein Schauspieler aus Toronto, meldete sich in einem kurzen Video zu Wort. Er bezeichnete die Tat als eine "schreckliche Tragödie und einen vollkommen sinnlosen Akt der Gewalt". Er sei sehr stolz darauf, wie die Polizei und die Bewohner Torontos reagiert hätten.

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