Glücklicher Kinder-Alltag : Taschengeld und Freunde

Unbeschwertes Spielen
Unbeschwertes Spielen

Kinder lieben Spielzeug, legen aber auch viel Wert auf das Zusammensein mit ihren Freunden.

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01. Juni 2015, 08:00 Uhr

Kinder lieben Spielzeug, legen aber auch viel Wert auf das Zusammensein mit ihren Freunden. Ein paar Beispiele für die angenehmen Seiten der Kindheit:

Familie: Das Rezept zum Glücklichsein besteht für Kinder hierzulande laut einer Studie im Auftrag eines Süßwarenherstellers vor allem aus Familie und Freunden – und weniger aus Spielzeug und anderen materiellen Dingen. Eine große Mehrheit der 1000 befragten Kinder bezeichnete sich demnach als glücklich. Unter starken Ängsten zum Beispiel litten sie nicht.

Geschenke: Dennoch lieben Kinder auch Materielles. So liegen unterm Weihnachtsbaum bei zahlreichen Familien in Deutschland verlässlich Spielwaren. Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ermittelte vor dem Weihnachtsfest im vergangenen Jahr, dass die 25- bis 44-jährigen Eltern dafür im Schnitt 80 Euro ausgeben wollten.

Zufriedenheit: Bei der im Mai 2015 vorgestellten Studie „Children’s Worlds“ zur weltweiten Zufriedenheit zeigten sich die zwölfjährigen Kinder in Rumänien am glücklichsten, gefolgt von Kolumbien und Israel. Befragt wurden 2013 und 2014 demnach 53 000 Kinder zwischen acht und zwölf Jahren in 15 Staaten verschiedener Kontinente.

Taschengeld: 84 Prozent der 6- bis 13-jährigen Kinder in Deutschland konnten der KidsVerbraucherAnalyse 2014 zufolge selbstständig über ihr Taschengeld bestimmen. Im Schnitt besaßen die Mädchen und Jungen 27,50 Euro monatlich für Süßigkeiten, Hefte oder Spielsachen.

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