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Hintergrund : Stimmen zum Fifa-Skandal

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Das sagen Prominente und Politiker

„Derartiges Fehlverhalten hat im Fußball keinen Platz. Wir werden dafür sorgen, dass alle daran beteiligten Personen aus dem Fußball entfernt werden.“ Fifa-Präsident Joseph Blatter

„Das Timing ist nicht das beste.“ Fifa-Kommunikationschef Walter de Gregorio

„Warum soll er zurücktreten? Er wird nicht verdächtigt. (…) Er tanzt natürlich nicht in seinem Büro.“ De Gregorio zu Joseph Blatters Reaktion auf die Festnahmen

„So, wie ich ihn kenne, wird er nicht zurücktreten. Er hat Angst vor dem großen Loch. Der einzige Trost ist für mich, dass es wirklich die letzte Wahl von Blatter sein wird, ob ihm das passt oder nicht.“ Guido Tognoni, ehemaliger Fifa-Mediendirektor im Deutschlandfunk

„Die US-Behörden wissen, wo sie mich finden.“ Der frühere Fifa-Vizepräsident Jack Warner aus Trinidad und Tobago

„Wir wissen von dem Druck, der auf Blatter ausgeübt wurde, mit dem Ziel, Russland die WM 2018 wegzunehmen.“ Kremlchef Wladimir Putin stellte sich hinter Blatter und kritisiert US-Ermittlungen

„Diebe müssen ins Gefängnis. … Glückwunsch ans FBI und die Schweizer Polizei.“ Brasiliens Fußball-Weltmeister und heutiger Senator Romário

„Wir weisen die Vorwürfe zurück. Die Bewerbung wurde von Menschen höchster Integrität gemacht, darunter der verstorbene Nelson Mandela.“ Ein Sprecher des südafrikanischen Fußballverbandes Safa, der die Fifa für die WM 2010 mit 10 Millionen Dollar bestochen haben soll

„Sepp Blatter – obgleich offensichtlich persönlich nicht betroffen – sollte dem Fußball einen großen Dienst erweisen. So kann es nicht weitergehen.“ Ligapräsident Reinhard Rauball

„Wir können so nicht weitermachen.“ Blatter-Herausforderer Prinz Ali bin al-Hussein

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