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"Lieber Boss von Google" : Siebenjährige bewirbt sich bei Google – Chef antwortet prompt

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Eine Siebenjährige aus England hat sich mit einem Brief für einen Job bei Google beworben. Wenige Tage später erhielt sie Post von Google-Chef Sundar Pichai. Was hat er geantwortet?

svz.de von
erstellt am 16.Feb.2017 | 12:01 Uhr

„Lieber Boss von Google, mein Name ist Chloe und wenn ich groß bin, möchte ich bei Google arbeiten.“ Mit diesen Worten beginnt der Brief siebenjährigen Britin Chloe Bridgewater. Von ihrem Vater habe sie erfahren, dass man bei dem Unternehmen auf Sitzsäcken sitzen sowie Go Karts fahren könnte, schreibt sie. Sie interessiere sich für Computer und habe sogar ein Tablet, auf dem sie Spiele spiele. Auch weitere Voraussetzungen für einen Job bei Google erfülle sie. Ihre Lehrer hätten ihren Eltern gesagt, dass sie gut in der Schule sei, vor allem beim Sprechen und beim Lesen habe sie ihre Stärken. „Mein Vater hat mir gesagt, dass ich einen Job bei Google bekommen kann, wenn ich mich weiter in der Schule anstrenge“, schreibt sie weiter. Am Ende bedankt sie sich im Voraus beim „Google-Boss“ dafür, dass er ihren Brief liest – und betont, dass es erst der zweite Brief für sie sei, den sie verfasst. Den anderen habe sie an den Weihnachtsmann geschrieben.

Foto: Screenshot: SVZ/Twitter.com/iTec
 

CEO antwortet

Kurze Zeit später erhielt sie eine Antwort. Und das sogar von Google-CEO Sundar Pinchai. Ihr Vater veröffentlichte das Schreiben anschließend auf LinkedIn. Sundar Pinchai bedankt sich darin für den Brief und äußert seine Hoffnung, dass Chloe weiterhin viel über Technologie lernen wird. Wenn sie sich weiterhin anstrenge und hart arbeiten werde, könne sie alles erreichen – auch bei Google arbeiten. „Ich freue mich, deine Bewerbung zu lesen, wenn du mit der Schule fertig bist“, schreibt Pinchai am Ende.

Gegenüber der Nachritenseite „Business Insider“ erklärt der Vater von Chloe, dass seine Tochter nach dem Brief des Google-Chefs noch motivierter sei, später einmal für das Unternehmen zu arbeiten. Sie wolle nun mit den Medien reden und durch die daraus resultierende Aufmerksamkeit einen Zugang zum Unternehmen zu erhalten.

 
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