Offener Brief der Black Community Hamburg : Psychiatrie-Patient stirbt nach Zwangsmaßnahmen im UKE

von 27. April 2019, 17:17 Uhr

svz+ Logo
Hautpgebäude und Haupteingang des Universitätsklinikums Eppendorf (UKE). /Archiv
Zahlreiche Zeugen beobachteten das Vorgehen des Sicherheitspersonals am Universitätsklinikum Eppendorf (UKE). /Archiv

Der Tod von Tonou-Mbobda ist Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. In einem Schreiben wird das UKE heftig kritisiert.

Hamburg | Fünf Tage nach einem umstrittenen Einsatz des Sicherheitsdienstes auf dem Gelände des Hamburger Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) ist ein Psychiatrie-Patient gestorben. Der 34-jährige Tonou-Mbobda aus Kamerun war am Ostersonntag von Mitarbeitern eines Sicherheitsdienstes gewaltsam fixiert worden und hatte dabei das Bewusstsein verloren. Das...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite