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Schleichende Revolution : Post drückt beim Streetscooter aufs Gaspedal

vom
Aus der Onlineredaktion

Die Deutsche Post bringt immer mehr Elektrofahrzeuge auf die Straße.

Nachdem der Logistik- und Postriese 2016 die Zahl seiner Zustellautos mit dem Namen Streetscooter auf 2000 erhöht hatte, soll die E-Flotte des Unternehmens in diesem Jahr mindestens verdoppelt werden, kündigte der Chef der Sparte Post, E-commerce, Paket (PeP), Jürgen Gerdes gestern in Bonn an. Die Autos der Streetscooter GmbH werden derzeit auf dem Gelände der ehemaligen Waggonfabrik Bombardier in Aachen gefertigt. Die Jahreskapazität erreicht bei zwei Schichten ein Volumen von 10 000 Fahrzeugen pro Jahr.

Zu Fragen über einen möglichen Verkauf der Streetscooter an Dritte, wollte sich Gerdes nicht näher äußern. Der Manager hatte 2016 einen solchen Schritt nicht ausgeschlossen. Es gebe eine sehr, sehr große Nachfrage von Betrieben aus dem In- und Ausland. „Wir sind extrem gut unterwegs“, betonte Gerdes. Der forcierte Ausbau der Streetscooter und ihr Einsatz als Zustellfahrzeuge der Post ist Teil eines umfassenden Programms der Post, alle logistikbezogenen Emissionen bis 2050 auf Null zu reduzieren.

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