Video vom Selbsttest : Nichtraucher dank Hypnose - funktioniert das?

Eine Schachtel Zigaretten am Tag, und das seit zehn Jahren. Jetzt soll damit Schluss sein, findet Studentin Annika.

von
09. Januar 2017, 11:51 Uhr

Grundsätzlich sollten Hypnose-Patienten sich den Therapeuten gut aussuchen. „Man sollte nur zu Leuten gehen, die das auch wirklich können“, rät Walter Bongartz von der Universität Konstanz. Daher gebe es bei den Fachgesellschaften und den Kassenärztlichen Vereinigungen Listen der anerkannten Experten. Sie könnten normalerweise bestimmte Anforderungen wie ein psychotherapeutisches oder medizinisches Studium sowie 250 Stunden zusätzliche Hypnose-Ausbildung vorweisen.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

 
Weitere Informationen zum Thema Rauchentwöhnung

Beratungstelefon der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: 01805 - 313131 (12 Cent/Minute); Rauchertelefon des Deutschen Krebsforschungszentrums: 06221/42 42 00

BZgA-Ausstiegsprogramm unter www.rauchfrei-info.de
Speziell für Jugendliche: www.rauch-frei.info
DKFZ-Infoseite: www.tabakkontrolle.de
Kampagne Rauchfrei 2006: www.rauchfrei2006.de

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen