Erdbeben in Nepal : Hilfe aus MV

Am Hilfseinsatz für die Erdbebenopfer sind auch zwei Freiwillige aus Mecklenburg-Vorpommern beteiligt.

svz.de von
27. April 2015, 21:00 Uhr

Am Hilfseinsatz für die Erdbebenopfer sind auch zwei Freiwillige aus Mecklenburg-Vorpommern beteiligt. Das Ehepaar Gabriel und Beate Fibinger von der Neubrandenburger Rettungshundestaffel „Vier Tore“ startete am Sonntag mit 50 weiteren Mitgliedern der Hilfsorganisation I.S.A.R. (International Search and Rescue) Germany mit einem Sonderflugzeug von Frankfurt/Main ins Katastrophengebiet. Zum Team gehören Rettungshundeführer, Experten zur Ortung Verschütteter mit Spezialtechnik sowie Ärzte, Pfleger und Sanitäter.

Auch die evangelische Nordkirche hilft. Sie hat der Diakonie Katastrophenhilfe 20000 Euro für erste Sofortmaßnahmen für die Erdbebenopfer in Nepal zur Verfügung gestellt. Dort würden vor allem Medikamente, Decken, Nahrungsmittel und sauberes Wasser benötigt, teilte Sprecherin Maren Warnecke gestern in Schwerin mit. Die Diakonie Katastrophenhilfe habe mit ihren Partnerorganisationen die Hilfe eingeleitet.

Derweil haben Dutzende Deutsche ihr Quartier auf dem Gelände der deutschen Botschaft in Nepal aufgeschlagen. Wie ein Sprecher des Auswärtigen Amtes gestern berichtete, schlafen aktuell etwa 50 Menschen – Deutsche und einige Angehörige anderer Nationen – auf dem Botschaftsgelände.

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