Pfefferkuchen : Die Spur des Duftes

von 01. Dezember 2018, 16:00 Uhr

svz+ Logo
Wie zu Großmutters Zeiten:Gabriele Kotzsch, Ehefrau von Obermeister Peter, im winzigen Verkaufsladen der Pfefferküchlerei.
1 von 3
Wie zu Großmutters Zeiten:Gabriele Kotzsch, Ehefrau von Obermeister Peter, im winzigen Verkaufsladen der Pfefferküchlerei.

7000 Einwohner, acht Pfefferküchlereien, eine Lebkuchenfabrik: Das sächsische Städtchen Pulsnitz hat seinen Ruhm auf Süßes gebaut. Die Pfefferküchlerei als Vollhandwerk das ganze Jahr über – das gibt es nur noch hier.

Ohrenbetäubender Krach dringt aus der alten Backstube. Es ist warm in dem Häuschen mit den schiefen Wänden und den tiefen Decken. Und es duftet verführerisch. Nach Schokolade und Zimt, gebranntem Zucker, Muskat, Nelken, Kardamom, Nüssen. Auf einem Förderband wackeln kleine, halbfertige Rohlinge unter die Schokoladen-Dusche: Pulsnitzer Spitzen im schwar...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite