Zoo München : Deutschland im Eisbärenfieber

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19. März 2014, 19:30 Uhr

Die beiden Eisbärenbabys aus dem Münchner Zoo (Foto) haben am Mittwoch ihren ersten öffentlichen Auftritt absolviert. Unter den gespannten Augen von rund 85 Medienvertretern erkundeten die 14 Wochen jungen Bären am Vormittag gemeinsam mit ihrer Mutter das Freigehege des Tierparks Hellabrunn. Bisher konnten Tierfreunde die kleinen Eisbären nur im Internet verfolgen.

Noch nicht ins Freigehege darf das Eisbärmädchen Lale im Bremerhavener Zoo am Meer. Es wurde nach der aus Bremerhaven stammenden Sängerin Lale Andersen benannt, wie Zoo-Direktorin Heike Kück mitteilte. Lale darf erst im April erste Ausflüge ins Außengehege machen.

Wenn einer das Eisbärfieber ausgelöst hat, dann ist es Knut. Der Eisbär starb am 19. März 2011, als er in den Wassergraben seines Geheges stürzte. Doch er ist nicht vergessen. Für den Publikumsliebling des Berliner Zoos und seinen 2008 gestorbenen Pfleger Thomas Dörflein gab es gestern in der „B.Z.“ eine Traueranzeige von drei Fans. „Geliebt, beweint und unvergessen“, hieß es darin.

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