Mehrere Zentimeter dicke Schicht : Autobahn nach Lkw-Unfall mit flüssiger Schokolade überzogen

09.05.2018, Polen, Slupca: Ein umgekippter LKW liegt inmitten der ausgelaufenen flüssigen Schokolade auf der mittleren Leitplanke der Autobahn A2 östlich von Posen. Bei dem Unfall sind rund zwölf Tonnen flüssiger Schokolade auf die Autobahn ausgelaufen und haben den Verkehr blockiert. Ein Laster war aus zunächst ungeklärten Gründen gegen eine Leitplanke gefahren und umgekippt. Foto: Str/AP/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Bei dem Unfall sind rund zwölf Tonnen flüssiger Schokolade auf die Autobahn ausgelaufen.

Bei einem Unfall in Polen hat ein Lastwagen rund zwölf Tonnen Schokolade verloren. Die Bergung gestaltet sich schwierig.

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09. Mai 2018, 16:12 Uhr

Słupca | Bei einem Unfall auf der Autobahn 2 im polnischen Słupca hat ein Lastwagen am Mittwoch rund zwölf Tonnen des warmen Genussmittels verloren. "Wir haben eine fünf Zentimeter dicke Schicht flüssiger Schokolade, die allmählich fest wird", sagte Bogdan Kowalski. Es sehe aus wie eine riesige Tafel Schokolade, so der stellvertretende Leiter der örtlichen Feuerwehr. Die Aufräumarbeiten gestalteten sich als entsprechend schwierig.

dpatopbilder - 09.05.2018, Polen, Slupca: Ein umgekippter LKW liegt inmitten der ausgelaufenen flüssigen Schokolade auf der mittleren Leitplanke der Autobahn A2 östlich von Posen. Bei dem Unfall sind rund zwölf Tonnen flüssiger Schokolade auf die Autobahn ausgelaufen und haben den Verkehr blockiert. Ein Laster war aus zunächst ungeklärten Gründen gegen eine Leitplanke gefahren und umgekippt. Foto: Twojaslupca.Pl/PAP/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
dpa

Der Lastwagen war aus zunächst ungeklärten Gründen gegen eine Leitplanke gefahren und umgekippt.

 

Wie der polnische Radiosender RMF FM24 berichtet, war der Lkw aus bislang ungeklärter Ursache gegen eine Leitplanke gefahren und daraufhin umgekippt. Die Schokolade verteilte sich auf etwa einem Kilometer des Autobahnabschnitts rund 60 Kilometer östlich von Posen. Die Fahrbahn wurde daraufhin gesperrt.

Die Einsatzkräfte versuchten zunächst, die braune Masse mit warmem Wasser zu entfernen - sie mussten sie regelrecht vom Asphalt kratzen, heißt es. Die Arbeiten sollten mehrere Stunden dauern.

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Der Fahrer des Lastwagens sei wahrscheinlich während der Fahrt eingeschlafen, berichtet RMF FM24. Er wurde bei dem Unfall leicht verletzt.

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