Vor Göttinger Gericht : Zum Opferschutz: Missbrauchsprozess hinter verschlossenen Türen

von 03. September 2020, 14:52 Uhr

svz+ Logo
Der Angeklagte (2.v.l.) steht beim Prozessauftakt im Gerichtssaal neben dem Verteidiger Henner Garth (vorne, rechts). Der Mann aus dem Landkreis Northeim ist wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen sowie wegen Besitzes von kinderpornografischen Schriften angeklagt.
Der Angeklagte (2.v.l.) steht beim Prozessauftakt im Gerichtssaal neben dem Verteidiger Henner Garth (vorne, rechts). Der Mann aus dem Landkreis Northeim ist wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen sowie wegen Besitzes von kinderpornografischen Schriften angeklagt.

Fünf Mädchen soll ein Mann sexuell missbraucht haben. Auf die Spur kamen ihm Fahnder durch den Lügde-Missbrauchsfall.

Göttingen | Der Göttinger Kindesmissbrauchs-Prozess gegen einen Bekannten der Lügde-Täter findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Bereits die Anklageschrift enthalte Umstände aus der Privat- und Intimsphäre der Opfer, die "den Schutz vor dem Einblick Außenstehender verdienen", erklärte der Vorsitzende Richter zum Auftakt des Landgerichtsverfahrens am Do...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite