Finanzierung aus eigener Tasche : Zeitung: Trump gönnt sich neuen Golf-Simulator im Weißen Haus

Golffan Donald Trump muss für sein Hobby nicht einmal das Weiße Haus verlassen.
Golffan Donald Trump muss für sein Hobby nicht einmal das Weiße Haus verlassen.

Barack Obama hatte einen Golf-Simulator einbauen lassen. Für mehrere Tausend Dollar hat ihn sein Nachfolger nun ersetzt.

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14. Februar 2019, 15:19 Uhr

Washington | Der passionierte Golfspieler Donald Trump hat sich im Weißen Haus einem Bericht der "Washington Post" zufolge einen neuen Golf-Simulator installieren lassen. Die Kosten von 50.000 Dollar habe der Präsident aus eigener Tasche übernommen. Die Anlage ersetze einen Simulator, den bereits Trumps Vorgänger Barack Obama habe einbauen lassen.

Mit Hilfe des neuen Simulators könne Trump virtuell auf Golfplätzen in aller Welt spielen. Bei Anlagen dieser Art schlägt der Spieler den Golfball in Richtung einer großen Leinwand, auf der Bilder des jeweiligen Golfplatzes zu sehen sind.

Mit Golf-Simulatoren, wie hier in Greifswald, können Golfer trainieren. Foto: imago/Sebastian Wells
Mit Golf-Simulatoren, wie hier in Greifswald, können Golfer trainieren. Foto: imago/Sebastian Wells

Trump mit klar besserem Handicap als Obama

Präsident Trump gilt als hervorragender Golfspieler. Er verbringt große Teile seiner Freizeit auf Golfplätzen und hat offiziell ein Handicap von unter 3 – Experten streiten allerdings darüber, ob dies geschönt sein könnte. Trump wäre damit – zumindest auf dem Papier – besser als etwa der frühere Weltklasse-Golfer Jack Nicklaus, der laut "USA Today" mit einem Handicap von 3,9 gelistet ist.

Barack Obama hatte ein viel schlechteres Handicap von 17, als er ins Weiße Haus einzog. Im Amt verbesserte er es auf 13, wie CNN berichtete. Trump war zuletzt in die Kritik geraten, weil er auf seinen öffentlich gemachten Terminkalendern wenige Termine, aber viel "Executive Time" als nicht näher definierte Arbeitszeit stehen hatte. Einige Kritiker glauben, dass er in dieser Zeit vor allem eines tut – golfen.

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