"You are wanted" : Aus für Amazon-Serie von Matthias Schweighöfer

Nach zwei Staffeln ist für Matthias Schweighöfer Schluss.
Nach zwei Staffeln ist für Matthias Schweighöfer Schluss.

Die Serie "You are wanted" von und mit Schweighöfer startete verheißungsvoll, doch nun ist überraschend Schluss.

von
12. November 2018, 10:31 Uhr

Berlin | Der Streaminganbieter Amazon Prime Video zieht nach zwei Staffeln einen Schlussstrich unter die Thrillerserie "You are wanted" von und mit Matthias Schweighöfer (37). "Matthias Schweighöfer legt den Fokus zurzeit auf einige große Kinoprojekte, danach sprechen wir über neue Projekte", sagte ein Sprecher des US-amerikanischen Streaminganbieters am Montag auf Anfrage. Der Branchendienst DWDL.de hatte zuerst darüber berichtet.

Schweighöfer, der bei der Serie mit seiner Firma Pantaleon als Produzent, Regisseur und Hauptdarsteller in Erscheinung trat, werde weiter mit Amazon Prime Video kooperieren, hieß es. Gerade sei die in Berlin angesiedelte Serie "Beat" gestartet, sagte der Sprecher. Dabei handele es sich um eine Koproduktion der Firmen Hellinger/Doll, Pantaleon Films und Warner.

Weiterlesen: Techno-Rausch und Verbrechen: Die Serie "Beat"

"You are wanted" startete mit der ersten Staffel im Frühjahr 2017, in diesem Jahr legte Amazon die zweite Staffel nach. Darin geht es um einen Berliner Hotelmanager, der eines Tages seiner Identität beraubt wird und gegen eine Riege von Netz-Gangstern zu kämpfen hat. Wie viele Menschen sich die Serie bisher anschauten, bleibt ein Geheimnis des Streamingdienstes, der keine Nutzer-Zahlen nennt.

Gegenüber DWDL.de sagte Prime-Video-Chef Christoph Schneider, dass Amazon sehr stolz auf die Serie sei. Und weiter: "Mit der ersten in Deutschland produzierten Prime Original Serie hat Matthias Schweighöfer Neuland betreten, neue Seiten von sich gezeigt und ‘You Are Wanted’ zur meistgesehenen Serie bei Prime Video in Deutschland gemacht - mit vielen begeisterten Prime Video-Zuschauern weltweit", so Schneider.

Darum geht's im MEDIENPROJEKT von SVZ und NNN

Etwa 65.000 Schüler und Lehrer allein in unserem Verbreitungsgebiet erhalten in einem gemeinsamen Projekt der Zeitungsverlage und des MV-Bildungsministeriums bis zum Jahresende kostenlosen Zugang zu den Newsportalen. Fragen Sie an den Einrichtungen ihrer Kinder nach den Bedingungen und Login-Daten, die Sie auch in der Familie nutzen können.
Was bewegt die Schüler ab Klasse 5 bis hinauf in die Gymnasien und Berufsschulen unseres Landes? Was passiert in ihrem Umfeld, in Deutschland und der Welt? Wie können seriöse Nachrichten von Fake News unterschieden werden?
Die Schweriner Volkszeitung und die Norddeutschen Neuesten Nachrichten bieten den Schülern die aktuellsten Berichte, liefern in einem speziellen Dossierbereich "Diskussionsstoff" für den Unterricht und möchten mit ihnen in Austausch kommen.
 
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen