Ausmaß von Test-Betrug unklar : Weltärztechef Montgomery wirft Bundesgesundheitsminister „Wurstigkeit“ vor

von 01. Juni 2021, 10:55 Uhr

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Archiv: Jens Spahn (CDU, l), Bundesgesundheitsminister, und Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, unterhalten sich vor der Eröffnung des 121. Deutscher Ärztetages. Fachliche Schwerpunkte des Ärztetages sind unter anderem Fernbehandlungen mit digitaler Kommunikationstechnik und die Versorgung psychisch Kranker. Foto: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa ++
Archiv: Jens Spahn (CDU, l), Bundesgesundheitsminister, und Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, unterhalten sich vor der Eröffnung des 121. Deutscher Ärztetages. Fachliche Schwerpunkte des Ärztetages sind unter anderem Fernbehandlungen mit digitaler Kommunikationstechnik und die Versorgung psychisch Kranker. Foto: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa ++

Der Chef des Weltärzteverbands, Frank Ulrich Montgomery, wirft Bundesgesundheitsminister Jens Spahn eine „schlampige“ Verordnung zur Regelung der Corona-Testzentren vor.

Essen/Hamburg | Diese „fordert zu Betrug auf“, sagte Montgomery bei „19 – die Chefvisite“ mit Blick auf Ermittlungen wegen des Verdachts auf betrügerische Abrechnungen von Schnelltests. Es sei „unverschämt“ von Spahn, die Kontrolle auf Gesundheitsämter und Kassen abschieben zu wollen, so Montgomery. Während der Bundesgesundheitsminister für einen „Bürokratiemarathon ...

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