Spinnen-Alarm : Vier Schulen in London geschlossen

Der Biss der 'Falschen Witwe' gilt als gefährlich. Foto: xblickwinkel/G.xKunzx
Der Biss der "Falschen Witwe" gilt als gefährlich. Foto: xblickwinkel/G.xKunzx

Der Biss der "Falschen Witwe" gilt als gefürchtet. Grund für Panik gebe es laut Experten aber nicht.

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04. Oktober 2018, 17:43 Uhr

London | Wegen Spinnen-Alarms sind gleich vier Schulen in London geschlossen worden. In den Gebäuden tummelten sich nach einem Bericht des Senders BBC vom Donnerstag an vielen Stellen die Tierchen mit dem wissenschaftlichen Namen Steatoda nobilis, die als gefährlichste Spinnen in Großbritannien gelten.

Experten warnten jedoch vor Panikmache: Der Biss eines solchen Tiers sei in etwa mit einem Wespenstich vergleichbar. Da die Spinnen manchmal in anderen Ländern mit den gefährlicheren Schwarzen Witwen verwechselt wurden, heißen sie auch "Falsche Witwen" (false widows)

Die Spinnen wurden erstmals in den 1870er Jahren in Südengland beobachtet. Vermutlich kamen sie mit Schiffen voller Bananen von den Kanarischen Inseln und Madeira. Den Tieren soll nun in den Schulen der Garaus gemacht werden - danach werden die Gebäude freigegeben.


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