Nach Versteckspiel : Vorgetäuschter Tod auf der Ostsee: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage

von 27. August 2020, 15:42 Uhr

svz+ Logo
Rund sieben Monate nach seinem vermeintlichen Ertrinken in der Ostsee haben Ermittler den 52 Jahre alten Kieler in Niedersachsen ausfindig gemacht.
Rund sieben Monate nach seinem vermeintlichen Ertrinken in der Ostsee haben Ermittler den 52 Jahre alten Kieler in Niedersachsen ausfindig gemacht.

Der 53-Jährige hatte gemeinsam mit Mutter und Ehefrau Lebensversicherungen in Höhe von 4,1 Millionen Euro abgeschlossen.

Kiel | Mit seinem vorgetäuschtem Tod auf hoher See wollte er Versicherungen um Millionen prellen. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Kiel gegen Christoph H. (53), seine Mutter Thea (86) und Ehefrau Olena (51) Anklage erhoben. Es geht um gemeinschaftlichen versuchten Betrug in besonders schwerem Fall. 14 Lebens- und Unfallversicherungen Oberstaatsanwalt A...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite