Vorfall an Grundschule : Ermittlungen wegen Missbrauchs: Grundschüler sehen bei Videokonferenz Pornografie

von 29. Januar 2021, 12:00 Uhr

svz+ Logo
Während des Fernunterrichts hackte sich jemand in die Videokonferenz, um Pornografie zu zeigen. (Symbolbild)
Während des Fernunterrichts hackte sich jemand in die Videokonferenz, um Pornografie zu zeigen. (Symbolbild)

Zuletzt hatte es mehrere ähnliche Vorfälle bei Fernunterricht in Deutschland gegeben.

Frankfurt/Florstadt | Nach einem Pornografie-Vorfall während einer Videokonferenz einer Grundschulklasse in Hessen hat die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt die Ermittlungen übernommen. Es gehe um den Verdacht des sexuellen Missbrauchs von Kindern, sagte eine Sprecherin der für solche Fälle zuständigen Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) am Freita...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite