Fortsetzung kommende Woche : Hunde brauchen Erholung: Suche nach Rebecca vorerst eingestellt

Die Polizei brach ihre Suche nach Rebecca am Samstag vorerst ab. Zu sehen ein Bild von der Suche in einem Waldgebiet unter der Woche.
Die Polizei brach ihre Suche nach Rebecca am Samstag vorerst ab. Zu sehen ein Bild von der Suche in einem Waldgebiet unter der Woche.

Die Berliner Polizei folgte am Samstag bei ihrer Suche einer Spur in der Nähe einer Autobahn – vergebens.

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16. März 2019, 17:20 Uhr

Berlin | Im Fall der vermissten Rebecca hat die Berliner Polizei ihren Einsatz mit Suchhunden in Brandenburg vorerst ohne Fund beendet. Die Einsatzkräfte seien ausgehend von der Anschlussstelle Fürstenwalde-West der Autobahn 12 einer Spur gefolgt und in südlicher Richtung bis zu einer Landstraße in Richtung Scharmützelsee gekommen, sagte eine Polizeisprecherin. Vermutlich werde die Suche dort kommende Woche fortgesetzt. Für Sonntag war demnach zunächst nichts geplant. Die Hunde bräuchten Erholung, hieß es.

Kriminalexperte zum Fall Rebecca: "Jede einzelne Spur sollte überprüft werden"

Ermittler der Mordkommission hatten sich vorgenommen, die Hunde an Anschlussstellen der A12 in Richtung Frankfurt (Oder) und Polen nach Spuren suchen zu lassen. Auf der Strecke war das Auto des tatverdächtigen Schwagers am Morgen von Rebeccas Verschwinden und am Folgeabend erfasst worden. Die Jugendliche wird seit rund einem Monat vermisst, die Ermittler gehen von einem Tötungsdelikt aus. Ihr Schwager, ein 27-jähriger Deutscher, ist in Untersuchungshaft.


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